Weight Gain Stories


Kapitel 4: April – Starke, aber fülligere Statur

Emma war entschlossen, im April noch einen weiteren Schritt in ihrer Muskelaufbauphase zu machen. Ihr Ziel war klar: maximale Kraft und ein massiver, athletischer Körper. Sie erhöhte die Gewichte im Training, fügte neue Übungen hinzu und steigerte die Intensität ihrer Workouts. Gleichzeitig passte sie ihre Ernährung weiter an und aß kalorienreiche, proteinreiche Mahlzeiten, um ihre Fortschritte zu unterstützen.

Die ersten Wochen liefen perfekt. Ihre Kniebeugen- und Bankdrück-Rekorde stiegen, und ihre Trainingseinheiten verliefen wie im Rausch. Ihre Schultern wirkten breiter und kraftvoller, ihre Arme waren stärker als je zuvor. Besonders ihre Beine, die immer ein Highlight ihres Körpers gewesen waren, entwickelten sich zu wahren Kraftpaketen. Die Muskeln ihrer Oberschenkel traten deutlich hervor, und ihre Waden wirkten, als wären sie aus Stein gemeißelt.

Doch mit der gesteigerten Kalorienzufuhr kamen auch unerwartete Veränderungen. Ihr Appetit war größer, als sie erwartet hatte. Sie fand Gefallen an großen, sättigenden Mahlzeiten und gönnte sich häufiger als geplant zusätzliche Snacks – Proteinriegel, Nüsse, sogar gelegentlich Pizza nach intensiven Trainingseinheiten. Ihre strenge Ernährung wurde flexibler, ohne dass sie es anfangs bemerkte.

Nach einigen Wochen stellte sie Veränderungen fest: Ihre Taille wirkte etwas breiter, und ihre Bauchmuskeln, die vorher wie gemeißelt ausgesehen hatten, waren nun weniger klar definiert. Ihre Hüften wurden runder und betonten ihre weibliche Figur stärker als zuvor. Ihre Trainingspartner lobten sie für ihre beeindruckenden Kraftzuwächse, aber sie selbst sah in den Spiegel und bemerkte, dass ihr Körper nicht mehr so straff war wie noch zu Jahresbeginn.

Trotzdem ignorierte sie diese Anzeichen zunächst. Sie wollte stark sein und wusste, dass ein wenig Fettzunahme im Muskelaufbau normal war. Ihre Selbstsicherheit und ihr Stolz auf ihre neuen Kraftwerte überwogen. In einer ihrer härtesten Trainingseinheiten zog sie mehr Gewicht als je zuvor – ein persönlicher Rekord, der sie voller Euphorie nach Hause gehen ließ.

Doch am Ende des Monats war die Veränderung nicht mehr zu leugnen. Ihre Trainingsklamotten saßen enger, besonders um die Hüften und an den Oberschenkeln. Ihr Bauch hatte eine weiche Rundung bekommen, und ihre einst so definierten Arme wirkten weniger klar geformt. Ihre Beine waren massiv und kraftvoll, doch ihre Taille fühlte sich nicht mehr so straff an wie zuvor. Ihre Haut spannte leicht über ihrem Bauch, und sie spürte das zusätzliche Gewicht bei intensiven Workouts.

Als sie sich schließlich auf die Waage stellte, zeigte diese 82 kg – satte 10 kg mehr als zu Jahresbeginn. Die Zahl schockierte sie zunächst, doch dann erinnerte sie sich an ihre Fortschritte im Krafttraining. „Das sind Muskeln“, redete sie sich ein, obwohl sie tief im Inneren wusste, dass nicht alles auf reine Muskelmasse zurückzuführen war.

Emma beschloss, sich nicht zu sehr auf die Waage zu konzentrieren, sondern weiter an ihrer Stärke und ihrem Körper zu arbeiten. Doch die Gedanken an die zusätzlichen Kilos ließen sie nicht los – war sie auf dem richtigen Weg, oder drohte sie die Kontrolle zu verlieren?

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